Am Sonntag startete ich das erste mal (abgesehen vom Gigathlon und Biennathlon) an einem Mountainbikerennen, und wenn schon denn schon: die Langdistanz des Eigerbike, 88km und 3900 Höhenmeter waren an diesem wunderschönen sonnigen Tag zu bewältigen.
Der Start der 88km war um 7 Uhr morgens in Grindelwald richtung Grosse Scheidegg bei 3°C, der Aufstieg war bis auf die Passhöhe im Schatten, danach jedoch zeigte sich das Wetter von seiner besten Seite.
Das Rennen selber war sehr abwechslungsreich, mit einigen technisch sehr anspruchsvollen Trails, welche alle durch den vielen Regen im Juli/August total nass und aufgeweicht waren, was die Abfahrt keinesfalls erleichterte. Ich wollte kein Risiko eingehen vor dem Powerman Zofingen und bin die kritischen Passagen gelaufen, diese Zeit machte ich dann jeweils zum Teil beim Bergauffahren wieder gut ;-)
Mit dem 11. Overallrang der Frauen und einer Zeit von genau 7 Stunden konnte ich jedoch trotzdem sehr zufrieden sein, da es ja noch die Schweizer Bikemarathon Meisterschaft war.
Es war eine super Erfahrung und ein wunderschönes Rennen, jedoch bleibe ich wohl den Laufwettkämpfen und Duathlons treu und mache Bikerennen nur wenn mir mal wieder ne Sicherung durchbrennt ;-)))
Dienstag, 19. August 2014
Sonntag, 10. August 2014
Comeback am Belchenlauf 2014
Heute startete ich das erste mal seit März und seit seeeehr langer Laufpause (aufgrund der Sehnenentzündung) wieder an einem Laufwettkampf, und zwar am wunderschönen Belchenlauf mit Start in Olten.
Dieser Lauf lässt wohl jedes Bergläufer Herz höher schlagen, da er Abwechslung pur beinhaltet und praktisch kein Asphalt (ausser ein paar Meter am Start und Ziel). Jedoch war es heute nicht so heiss und trocken wie sonst meistens am Belchenlauf, sondern neblig und äusserst rutschig... die Böden sind geprägt und mit Wasser gesättigt, der starke Regen in der Nacht vor dem Lauf hat ihm wohl noch den Rest gegeben.... Es war auf den Wiesen beim Runterrennen wirklich sehr sehr rutschig und alles andere als einfach zu bewältigen. Jedoch ging es ja allen gleich, darum will ich mal nicht jammern :)
Bergauf lief es mir super, nur wie gesagt, sobalds rutschig ist bin ich ein "Schisshaas" und bin vorsichtig, da ja auch bald mein grosses Saisonziel, der Powerman in Zofingen, bevor steht.
Ich wurde mit einer Zeit von 1h08min08sek (naja ^^) 3. Frau Overall und 1. bei den 20 bis 35 Jährigen.
Dieser Lauf lässt wohl jedes Bergläufer Herz höher schlagen, da er Abwechslung pur beinhaltet und praktisch kein Asphalt (ausser ein paar Meter am Start und Ziel). Jedoch war es heute nicht so heiss und trocken wie sonst meistens am Belchenlauf, sondern neblig und äusserst rutschig... die Böden sind geprägt und mit Wasser gesättigt, der starke Regen in der Nacht vor dem Lauf hat ihm wohl noch den Rest gegeben.... Es war auf den Wiesen beim Runterrennen wirklich sehr sehr rutschig und alles andere als einfach zu bewältigen. Jedoch ging es ja allen gleich, darum will ich mal nicht jammern :)
Bergauf lief es mir super, nur wie gesagt, sobalds rutschig ist bin ich ein "Schisshaas" und bin vorsichtig, da ja auch bald mein grosses Saisonziel, der Powerman in Zofingen, bevor steht.
Ich wurde mit einer Zeit von 1h08min08sek (naja ^^) 3. Frau Overall und 1. bei den 20 bis 35 Jährigen.
Samstag, 3. Mai 2014
Highspeed Zeitfahren Gänsbrunnen - Balsthal
Durch meine unfreiwilligen Laufpause verbringe ich nun mehr Zeit auf dem Rennvelo und Bike. Deshalb hab ich mich kurzfristig dazu entschieden, an einem Zeitfahren tielzunehmen, welches von Gänsbrunnen bis Balsthal eine Strecke mit negativer Höhendifferenz und einer Länge von 16.5km aufwies.
Meine Stärke liegt doch eindeutig Bergauf und auf längeren Distanzen, jedoch war ich mit meiner Leistung von 21min37sek und dem 6. Overall Rang der Frauen eigentlich ganz zufrieden :-)
Ich möchte dieses Jahr doch noch das eine oder andere Velorennen antreten und auch einen Bike-Marathon halte ich mir noch vor Augen... :) man muss halt flexibel sein ;-)

Meine Stärke liegt doch eindeutig Bergauf und auf längeren Distanzen, jedoch war ich mit meiner Leistung von 21min37sek und dem 6. Overall Rang der Frauen eigentlich ganz zufrieden :-)
Ich möchte dieses Jahr doch noch das eine oder andere Velorennen antreten und auch einen Bike-Marathon halte ich mir noch vor Augen... :) man muss halt flexibel sein ;-)

Freitag, 18. April 2014
Laufpause nach MRI-Diagnose :-(
Seit zwei Jahren plagen mich schon mehr oder weniger starke Schmerzen am linken Gesässansatz. Eine Zeit lang war es eigentlich wieder recht gut, doch seit zirka zwei Monaten sind die Schmerzen wieder viel schlimmer geworden und das Laufen macht so auch kein Spass mehr. Speziell bei schnelleren Tempoeinheiten bereitete mir diese Stelle nachher tagelang Schmerzen und an eine nächste Laufeinheit war nicht zu denken. So reduzierte ich mein Laufpensum auf etwa eine lockere Laufeinheit pro Woche, das Trainingslager letzte Woche war eine Ausnahme, damit ich schauen konnte ob die Nadeln in der Physiotherapie etwas gebracht haben.
Gestern liess ich dann endlich nach diesen zwei Jahren ein MRI der Hüfte machen, wobei sich herausstellte, dass die Sehne, welche den hinteren Oberschenkelmuskel zur Hüfte befestigt (oder so in der Art, bin keine Ärztin) entzündet ist und etwas Flüssigkeit sich drum herum befindet, plus evtl noch ein bisschen eine Knochenhaut Entzündung in der Hüfte.
Naja jetzt weiss ich immerhin was Sache ist, und wenn mir mein Arzt eine Laufpause verordnet, dann halte ich mich auch strikt daran. Ich bin nicht jemand, der unbedingt (trotz Schmerzen) Lauftrainings erzwingen möchte und kann darum alternativ auf das Bike und Rennvelo ausweichen :-)
Trotzdem ist der Bescheid recht schmerzhaft für mich, da ab nächster Woche die Laufsaison mit dem Tüfelsschluchtlauf starten würde und ich jetzt für mindestens 4-6 Wochen (es kann auch mehr sein) ausfallen werde.
Tja, aber wenn es dann wieder schmerzfrei geht, dann werde ich ganz kribbelig sein und meine Laufform von mitte/ende letzten Jahr versuchen zurückzuholen und natürlich noch zu verbessern =D
Gestern liess ich dann endlich nach diesen zwei Jahren ein MRI der Hüfte machen, wobei sich herausstellte, dass die Sehne, welche den hinteren Oberschenkelmuskel zur Hüfte befestigt (oder so in der Art, bin keine Ärztin) entzündet ist und etwas Flüssigkeit sich drum herum befindet, plus evtl noch ein bisschen eine Knochenhaut Entzündung in der Hüfte.
Naja jetzt weiss ich immerhin was Sache ist, und wenn mir mein Arzt eine Laufpause verordnet, dann halte ich mich auch strikt daran. Ich bin nicht jemand, der unbedingt (trotz Schmerzen) Lauftrainings erzwingen möchte und kann darum alternativ auf das Bike und Rennvelo ausweichen :-)
Trotzdem ist der Bescheid recht schmerzhaft für mich, da ab nächster Woche die Laufsaison mit dem Tüfelsschluchtlauf starten würde und ich jetzt für mindestens 4-6 Wochen (es kann auch mehr sein) ausfallen werde.
Tja, aber wenn es dann wieder schmerzfrei geht, dann werde ich ganz kribbelig sein und meine Laufform von mitte/ende letzten Jahr versuchen zurückzuholen und natürlich noch zu verbessern =D
Samstag, 12. April 2014
Trainingslager Kroatien
Heute sind wir von unserem einwöchigen Trainingslager in Medulin (ganz im Süden des Westzipfels von Kroatien) zurückgekommen. Da ich doch recht müde bin entschuldige ich mich schon jetzt für meine Schreibfehler ;-)
Es war ein Lager des TV Welschenrohr und LVL Langenthal, also ein ganz schön grosser Haufen Leichtathleten von jung bis etwas älter ;-)
Wir hatten eine super Stimmung und allgemein ein tolles Lager, in welchem wohl jeder profitieren konnte.
Ich bin leider immernoch mit meiner Sehne (oder Muskel?!) am kämpfen, das ist also noch nicht ganz so wie es sollte, deshalb habe ich auch nur sehr wenig Lauftrainings absolviert. Dafür war ich umso mehr auf dem Rennvelo unterwegs, zum Teil alleine aber oft mit Jacky Uebelhart und Christian Uebersax zusammen. Insgesamt gab es für mich rund 800km (und ein paar tausend Höhenmeter da alles recht hüglig war) auf dem Rennrad. Das tönt nach enorm viel, ist es eigentlich auch :-) aber auf dem Renner hat man noch schnell einmal 100km..
Der letzte Tag des Lagers (also gestern) fuhr ich mit Jacky und Chrigu eine Monster Tour! 212km (Jacky und Chrigu stiegen etwas später ein aber auch sie fuhren 160km) von Medulin (ganz unten) über Lapin bis ganz nach oben des kroatischen Westzipfels nach Opatija und dann über einen Pass (900 Meter Aufstieg) bis wir wieder nach Lapin und zurück nach Medulin fuhren. Von Lapin bis Opatija fuhren wir eine wunderschöne Küstenstrasse, praktisch kein Verkehr mit ständigem Blick aufs Meer (und natürlich auf die Strasse ;-) ).
Fazit: Kroatien ist ein super schönes Land, das kann ich guten Gewissens sagen denn nach 800 Rennrad-Kilometer und 58 Laufkilometern auf schmalen Wegen einer Halbinsel mit super süssen Buchten und Stränden und durch ein Naturpark hat man schon einige Eindrücke dieses Landes einsammeln können. Der Verkehr beschränkt sich vorallem auf die Autostrassen und z.T. auf die Hauptstrassen rund um die Städte wie z.B. um Pula, sonst jedoch super angenehm zum Radeln, auf Nebenstrassen begegnet man praktisch keinem Auto, nur winzigen herzigen Dörfern, streunenden Hunden und Katzen und ein paar staunenden Einwohnern ;-) Das einzige was ich ziemlich vermisst habe rund um Medulin waren die richtigen Berge, es war recht hüglig aber die Berge findet man erst weiter nördlich entlang der Küste (ich rede jetzt nur vom westlichen Zipfel Kroatiens, siehe Google Maps ;-) ). Diese Bergflanken an der Ostküste des Westzipfels jedoch sind doch recht hoch und ich bereue es, habe ich sie erst am letzten Tag entdeckt :( ;)
Ich danke allen, die im Trainingslager dabei waren und vorallem Hansruedi Mägli, der fast ganz alleine all das organisiert und ermöglicht hatte! Es war eine super Woche, wiederholungsbedürftig ;D











Es war ein Lager des TV Welschenrohr und LVL Langenthal, also ein ganz schön grosser Haufen Leichtathleten von jung bis etwas älter ;-)
Wir hatten eine super Stimmung und allgemein ein tolles Lager, in welchem wohl jeder profitieren konnte.
Ich bin leider immernoch mit meiner Sehne (oder Muskel?!) am kämpfen, das ist also noch nicht ganz so wie es sollte, deshalb habe ich auch nur sehr wenig Lauftrainings absolviert. Dafür war ich umso mehr auf dem Rennvelo unterwegs, zum Teil alleine aber oft mit Jacky Uebelhart und Christian Uebersax zusammen. Insgesamt gab es für mich rund 800km (und ein paar tausend Höhenmeter da alles recht hüglig war) auf dem Rennrad. Das tönt nach enorm viel, ist es eigentlich auch :-) aber auf dem Renner hat man noch schnell einmal 100km..
Der letzte Tag des Lagers (also gestern) fuhr ich mit Jacky und Chrigu eine Monster Tour! 212km (Jacky und Chrigu stiegen etwas später ein aber auch sie fuhren 160km) von Medulin (ganz unten) über Lapin bis ganz nach oben des kroatischen Westzipfels nach Opatija und dann über einen Pass (900 Meter Aufstieg) bis wir wieder nach Lapin und zurück nach Medulin fuhren. Von Lapin bis Opatija fuhren wir eine wunderschöne Küstenstrasse, praktisch kein Verkehr mit ständigem Blick aufs Meer (und natürlich auf die Strasse ;-) ).
Fazit: Kroatien ist ein super schönes Land, das kann ich guten Gewissens sagen denn nach 800 Rennrad-Kilometer und 58 Laufkilometern auf schmalen Wegen einer Halbinsel mit super süssen Buchten und Stränden und durch ein Naturpark hat man schon einige Eindrücke dieses Landes einsammeln können. Der Verkehr beschränkt sich vorallem auf die Autostrassen und z.T. auf die Hauptstrassen rund um die Städte wie z.B. um Pula, sonst jedoch super angenehm zum Radeln, auf Nebenstrassen begegnet man praktisch keinem Auto, nur winzigen herzigen Dörfern, streunenden Hunden und Katzen und ein paar staunenden Einwohnern ;-) Das einzige was ich ziemlich vermisst habe rund um Medulin waren die richtigen Berge, es war recht hüglig aber die Berge findet man erst weiter nördlich entlang der Küste (ich rede jetzt nur vom westlichen Zipfel Kroatiens, siehe Google Maps ;-) ). Diese Bergflanken an der Ostküste des Westzipfels jedoch sind doch recht hoch und ich bereue es, habe ich sie erst am letzten Tag entdeckt :( ;)
Ich danke allen, die im Trainingslager dabei waren und vorallem Hansruedi Mägli, der fast ganz alleine all das organisiert und ermöglicht hatte! Es war eine super Woche, wiederholungsbedürftig ;D











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